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Planet Biblioblog 2.0
Aktualisiert: vor 1 Stunde 21 Minuten

Archivalia: Vigil Rabers Weimarer Wappenbuch online

16. Mai 2012 - 19:50
[ora-web.swkk.de]

Zu Rabers Wappenbüchern:
[www.literature.at]

Kategorien: News

Bibliothekarisch.de: [To Read] #3 ’12

16. Mai 2012 - 19:27

Bild: Antje Schröter, Pixelio.de

Key Issues for e-Resource Collection Development: A Guide for Libraries, Acquisition and Collection Development Section, IFLA; January, 2012

Der “IFLA Electronic Resource Guide” (Final Draft, Jan.2012) wurde von der Acquisition & Collection Development Section überarbeitet. In dieser neuen Publikation wurden die Anregungen aus Bibliotheken, die bei der Sektion bis Ende April eingegangen sind, berücksichtig.

The purpose of this Guide is to help develop an awareness of the key issues that every library will need to consider and address in developing an e-portfolio. The Guide is not intended to be exhaustive, but is written to provide a reasonable and informed introduction to the wide range of issues presented by electronic resources.

Die Publikation soll eine Hilfestellung für Bibliotheken bieten, die ein elektronisches Angebot aufbauen möchten. Sie ist jedoch auch immer wieder ein Blick für jene Bibliotheken wert, die bereits ein elektronisches Angebot aufgebaut haben.

Vermutlich macht sich heute keiner mehr Gedanken darüber, ob digitale Bibliotheken notwendig sind oder nicht. Aber gerade, wenn es um die Nachhaltigkeit bzw. um die Evaluation von Digitalen Bibliotheken geht und als ein theoretischer Einstieg in diese Materie, finde ich folgende Arbeit recht lesenswert:

Birri, Rahel; Schneider, René: Evaluation der Nützlichkeit von digitalen Bibliotheken : Ein Überblick; Projekt ACCEPT (Analyse du Comportement des Clients – Evaluation des Prestations de Téléchargement) im Rahmen von E-lib.ch. – Haute École de Gestion de Genève (HEG-GE), Information und Dokumentation. – August, 2009.

Der vorliegende Überblick über Evaluationsmethoden soll die Aspekte einer digitalen
Bibliothek aufzuzeigen, welche von den Benutzern als brauchbar bewertet werden. (S. 5)

Der vorliegende Überblick über Evaluationsmethoden soll die Aspekte einer digitalen
Bibliothek aufzuzeigen, welche von den Benutzern als brauchbar bewertet werden. (S. 6)

Nach einem geschichtlichen Überblick bemühen sich die Autoren um eine Definition und Abgrenzung von Elektronischer, Virtueller und Digitaler Bibliothek. Zudem klären Sie die Begriffe Usefulness und Usability. Während Usability sich damit beschäftigt, ob die technische Seite eine gute, einfache Nutzung zulässt, geht es bei der Usefulness um die Frage, ob eine Dienstleistung nützlich oder ein Resultat passend ist. Um es ein wenig zu übertreiben: es geht nicht um die Verwendbarkeit des Tools sondern um dessen Nützlichkeit auch in Bezug auf seine Inhalte. Ein großer Bereich ist dann den verschiedensten Evaluationsmöglichkeiten mit ihren Vorteilen und Problemen gewidmet.

Dabei gilt aus Sicht der Autoren:

Es gibt drei unerlässliche Elemente für die Nachhaltigkeit von digitalen Bibliotheken:
Benutzerfreundlichkeit (Usability), Komfort und Usefulness. (S. 29)

Und gerade um die Erwartungshaltung der Nutzer zu erfüllen, müssen die Analysen der Usefulness regelmäßig durchgeführt werden. Sie geben wichtige Impulse zur Weiterentwicklung der Digitalen Bibliotheken, damit sie (auch weiterhin) ein interessanter Anlaufpunkt für ihre Nutzer werden/bleiben.

This work is licensed under a Creative Commons Attribution 3.0 Unported.

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Archivalia: HAAB Weimar bittet um Mithilfe in Sachen Aschebücher

16. Mai 2012 - 18:53
"Aschebücher der Herzogin Anna Amalia Bibliothek

Die Sammlung der "Aschebücher" umfasst Werke, die beim Brand der Herzogin Anna Amalia Bibliothek am 2. September 2004 stark geschädigt wurden. Ihre originalen Einbände sind zumeist verbrannt, zum Teil auch Seitenränder oder Bereiche des Textspiegels. Nach der Restaurierung (s. das Video "Die Rettung der Weimarer Aschebücher") werden sie in Auswahl digitalisiert und an dieser Stelle präsentiert.

Restaurierung und Digitalisierung bilden einen laufenden Prozess, so dass die digitale Sammlung der "Aschebücher" in den nächsten Jahren kontinuierlich ergänzt wird.

Einige "Aschebücher" sind unvollständig, konnten aber identifiziert werden (Rubrik "Unvollständige und identifizierte Titel"), für andere ist die Identifizierung bislang nicht gelungen (Rubrik "Unvollständige und nicht identifizierte Titel").

Wir bitten Sie um Ihre Mithilfe: Zu jedem unvollständigen Werk finden Sie

- einen Blog, in dem Ergänzungs- bzw. Identifizierungsvorschläge gemeinsam diskutiert werden können,
- eine E-Mail-Adresse, über die Sie sich direkt an die Bibliothek wenden können.

Wir freuen uns auf Ihre Hinweise! " (INETBIB, wo auch weiteres)

[ora-web.klassik-stiftung.de]

Update:

[ora-web.swkk.de]

Bibliographische Information (verkürzt)

Titel: [Textanfang S. 27:] Wann ein Engel ein Teuffel wird, so wird er gar böse ... Zur Abgötterey und Aberglauben sind die Menschen von Natur mehr, als zu der wahren Religion geneiget.
Erschienen: [ca. 1650]
Umfang: S. 27 - 560; 4°; Vorlage unvollständig: nur S. 27 - 560 vorhanden
Sammlung: Aschebücher der HAAB Weimar
Signatur: Scha BS 1 B 00153

ist vermutlich

Reinkingk: Biblische Policey, 1701
[opac.ub.uni-weimar.de]

Suchweg: Mit Google Book Search verschiedene Suchworte, u.a. axioma und ehestand versucht, eine Arbeit zur protestantischen Ehelehre dort gefunden (Auszug), die Reinkingk nach axiomata zitiert.

[books.google.de] (Ffm 1663 = VD 17 12:107034Q) entspricht inhaltlich dem Aschebuch Buch 2 axioma 30 S. 160

Reinkingks Biblische Policey war unter den Verlusten nur in der Ausgabe 1701 vorhanden.
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Archivalia: Umfrage zu Rundbriefen aus dem 2. Weltkrieg

16. Mai 2012 - 18:50
Hallo,

im Bestand eines Gymnasiums, welches ich gerade erschließe, fand ich Teile einer Rundbriefsammlung, die der damalige Schulleiter an seine zur Wehrmacht einberufenen Schüler versandte. Der Zeitraum erstreckte sich von Ostern 1939 bis ca. Ende 1944. Zeitweise muss er über 200 Empfänger besessen haben. Diese wiederum schrieben ihm eifrig Briefe, teilweise über Kriegserlebnisse, aber auch über gefallene Kameraden. So entstand eine umfangreiche Rundbriefsammlung mit primär lokaler Bedeutung, in der sich aber auch politische Ereignisse und letzten Endes auch Wehrmachtsgeschichte widerspiegelt.

Da ich nicht davon ausgehe, dass es diese Rundbriefe nur an dieser Schule gab, möchte ich Sie nach ähnlichen Rundbriefen fragen. Sind auch von anderen Schulen oder auch anderen Einrichtungen Rundbriefe bekannt?

Ich bedanke mich schon einmal für Ihre Antworten.
Kategorien: News

Bibliothekarisch.de: Buchmarketing: Google eBooks

16. Mai 2012 - 16:47

For the launch of Google’s new eBooks service, nothing says the future of digital publishing like computers, smart phones and e-readers made from colored construction paper. That is one of the reasons we love Google.

Januar 2011

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Archivalia: Organisationskonzept elektronische Verwaltungsarbeit (DOMEA-Nachfolgekonzept) veröffentlicht.

16. Mai 2012 - 16:43
Nach umfassender Konzeptionsphase hat das Bundesministerium des Innern das Organisationskonzept elektronische Verwaltungsarbeit veröffentlicht. Es löst das bisherige DOMEA-Konzept ab. Das Organisationskonzept nimmt die Erfahrungen aus den DMS/VBS-Projekten unmittelbar auf. Es ist bausteinartig aufgebaut und entspricht inhaltlich dem neusten Stand.


An der Erarbeitung des Organisationskonzepts elektronische Verwaltungsarbeit war maßgeblich die BearingPoint GmbH beteiligt.

Die Dokumente des Konzept finden Sie hier: Organisationskonzept elektronische Verwaltungsarbeit
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Duftender Doppelpunkt: KRIBIBI – Umfrage

16. Mai 2012 - 16:00
Fragebogen zur Zufriedenheit mit der beruflichen Situation bei Bibliotheksmitarbeiterinnen und -mitarbeitern

Die KRIBIBIS – Kritische Bibliothekarinnen und Bibliothekare – seit vielen Jahren das ideenreiche und kritische „Gewissen“ des österreichischen Bibliotheks- und Büchereiwesens, starten eine Befragung.

Das Thema: die Zufriedenheit mit der beruflichen Situation bei BibliotheksmitarbeiterInnen.

In den österreichischen Büchereien arbeiten zirka 80 % der BibliothekarInnen ehrenamtlich. In den wissenschaftlichen und Fachbibliotheken ist der Großteil der MitarbeiterInnen fix angestellt, allerdings nimmt die Zahl prekärer Beschäftigungsverhältnisse zu.

Mit der Umfrage soll die gegenwärtige berufliche Situation der BibliothekarInnen erhoben werden. Geklärt werden soll, ob die Notwendigkeit besteht, diese Arbeits(zeit)verhältnisse als bibliotheks- und gesellschaftspolitische Frage zu thematisieren und eine entsprechende Kampagne in der Öffentlichkeit zu starten.

KRIBIBI – Fragebogen zur Zufriedenheit von BibliothekarInnen.

Der ausgefüllte Fragebogen kann per E-Mail oder per Post geschickt werden an: Nikolaus Hamann, Wiener Straße 126, 2262 Stillfried

„Einsendeschluss“ ist der 1. Juni 2012, 24.00 Uhr.

Für weitere Fragen und Informationen steht Nikolaus Haman gerne zur Verfügung.

Kategorien: News

netbib weblog: App-Happening #bibtag12

16. Mai 2012 - 14:39

Wie jedes Jahr wird es auch auf dem 101. Bibliothekstag in der Hansestadt Hamburg ein besonderes Happening geben.

Die Zukunftswerkstatt lädt Euch am Mittwoch dem 23.05.2012 von 13:30 bis 14:30 zum beliebten App-Happ ein.

Getreu dem diesjährigem Motto „Bibliotheken – Tore zur Welt des Wissens“ können diese handlichen und flachen Tore zur Welt des Wissens betatscht und mit all ihren Apps ausprobiert werden. Für Euch zum herumexperimentieren  stehen große und kleine, schlaue und tablettförmige, roboterhafte und fruchtige Gadgets bereit.

Seid dabei, auf dem App-Happening der Zukunftswerkstatt, ob nun zum Fachsimpeln, dem Blick über den Bildschirmrand oder der ersten Berührung. Ihr werdet es eventuell nie mehr loslassen wollen.

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Archivalia: Heilige Kühe schlachten

16. Mai 2012 - 14:17
Auf Facebook fand ich:

[www.facebook.com]

"Auf dem Bibliothekartag findet am Do, 24.5., 17-18 Uhr in
der KIBA-Lounge eine Diskussion unter dem Titel "Heilige
Kühe schlachten" statt (Moderation: Dirk Lewandowski). Es
geht dabei um "Tabuthemen" in Bibliotheken, also all' das,
was nicht oder nur ungern angesprochen und/oder diskutiert
wird.

Die Gesprächspartner sind:
- Dr. Klaus Graf, Hochschularchiv der RWTH Aachen
- Prof. Dr. Hans-Christoph Hobohm, Fachhochschule Potsdam
- Prof. Dr. Norbert Lossau, Niedersächsische Staats- und
Universitätsbibliothek Göttingen
- Barbara Schneider-Kempf, Staatsbibliothek zu Berlin
- Prof. Dr. Klaus Tochtermann, ZBW -
Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft

Welche Tabuthemen sollen wir besprechen? Machen Sie gerne
hier Ihre Vorschläge!"
Kategorien: News

DVDbiblog: Dirty Little Billy – ein Western im Schlamm

16. Mai 2012 - 13:25
“Dirty Little Billy is a different kind of movie. It’s not about the Billy The Kid you’ve known and loved. It’s about the real William H Bonney. And the real William H Bonney was a loser. Dirty Little Billy is the end of his legend” So warb Jack L. Warner für seine letzte Produktion. Er [...]
Kategorien: News

Archivalia: Eine niederrheinische geistliche Sammelhandschrift um 1500

16. Mai 2012 - 13:24
Wo man hineinsticht: Mist.

MS. GERM. OCT. 1391
Aegidius von Assisi · Heinrich von Xanten (Hendrik van Santen)
Papier · I + 262 Bl. · 15×10 · Niederrhein (Köln ?) · um 1500

Die SB zu Berlin hatte - Mist Nr. 1 - nichts Besseres zu tun, als die Adresse des PDFs mit den Beschreibungen der Neuerwerbungen zu ändern, so dass aktuell im Handschriftencensus [www.handschriftencensus.de] auf eine Fehlerseite geleitet wird.

Da so unendlich lange unbrauchbare PDF-Adressen so selten vorkommen, habe ich die hilfreichen Tipps, wie man die PDF-URL rausziehen kann, die irgendwann in den Archivalia-Kommentaren (letztes jahr?) standen, leider wieder vergessen (Mist Nr. 2 ist von mir allein zu vertreten). Der Kommentar-Pöbel Frank, Tom etc. könnte sich da ausnahmsweise mal nützlich machen. Googelt gefälligst selber nach der neuen URL!

Befremdlich ist - Mist Nr. 3, dass die SB zu Berlin zwar angibt, dass eine Beschreibung im HSA existiert: "Beschreibung im HA (Handschriftenarchiv der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften in Berlin) von Kurt Vogtherr, Berlin 30.10.1936.", aber nicht bei welcher Sammlung.

Man darf also auf der HSA-Website recherchieren, wo Kurt Vogtherr im Oktober 1936 Handschriften beschrieb und findet heraus: im Antiquariat Breslauer, Berlin.

Sodann darf man die Beschreibungen - alle sind digitalisiert - durchgehen, um die ausführliche Beschreibung

[dtm.bbaw.de]

zu finden.

Der Link zu ManuMed mit den Itinien funktioniert nicht mehr - Mist Nr. 4.

Alle Links zur Startseite des HSA bzw. der übergeordneten Seite sind defekt - Mist Nr. 5. Und das schon, wenn ich mich recht entsinne, seit langem.

Eigentlich wären diese Recherchen Sachen des Bearbeiters im Handschriftencensus gewesen, der mit 2 Literaturangaben und dem Inhaltshinweis "u.a. Hendrik van Santen: 'Collacien'" nur ein unbrauchbares Minimum an Information bereitstellte. Und da meine Hinweise zum Hsc erst nach Monaten abgearbeitet werden, muss die Wissenschaft vorerst mit diesem Eintrag vorlieb nehmen.
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Archivalia: Wieder eine Donaueschinger Handschrift online

16. Mai 2012 - 12:39
Ein Cisioianus, 4 Blätter, Cod. 103, aus dem 15. Jahrhundert:

[digital.blb-karlsruhe.de]

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Archivalia: Hersfelder Schenkungsurkunde aus dem 9. Jahrhundert

16. Mai 2012 - 12:35
[orka.bibliothek.uni-kassel.de]

Abdruck: Bernhardi, Karl: Abdruck einer bisher unbekannten Schenkungsurkunde zu Gunsten des Stifts Hersfeld vom 29. Aug. 835 (854?). In: ZHG, Bd. 6 (1854), S. 351-355
[books.google.de]
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IBI-Weblog: Hermann von Helmholtz-Zentrum für Kulturtechnik sucht Beschäftigte(n) in Teilzeit für Kommunikationsplattform

16. Mai 2012 - 12:16

Das Hermann von Helmholtz-Zentrum für Kulturtechnik sucht derzeit eine(n) Beschäftigte(n) für eine (1/2) Teilzeitbeschäftigung auf Basis E 13 TV-L HU  befristet für zwei Jahre.

Aufgabengebiet

Inhaltliche Konzeption, Aufbau und Betreuung einer Kommunikationsplattform für die Koordinierungsstelle für wiss. Universitätssammlungen in Deutschland; Erstellung eigener wiss. Beiträge; Koordinierung der technischen Umsetzung; Betreuung und Administration der nutzergenerierten Inhalte (Stellenausschreibung)

Erforderlich sind ein Abschluss im Bibliothekswissenschaftlichen Bereich oder ähnlichen Fachgebieten, sowie Kenntnisse in Wissenschaftskommunikation und Web 2.0 Anwendungen (z.B.: Wikis, Blogs etc.) Genauere Details könnt ihr der Stellenausschreibung entnehmen. Bewerbungen sind noch bis zum 08.06.2012 möglich.
Kategorien: News

Archivalia: GEMA, ein Selbstbedienungsladen für Mainstreammusiker

16. Mai 2012 - 12:11
Die Kritik an der Musikverwertungsgesellschaft fasst zusammen:

[www.heise.de]
Kategorien: News

Archivalia: CIRCLE: A Calendar of Irish Chancery Letters, c.1244–1509

16. Mai 2012 - 11:54
The records of the Irish chancery were destroyed on 30 June 1922 in an explosion and fire in the Public Record Office of Ireland, located at the Four Courts, Dublin. Among the most important classes of record destroyed were the medieval Irish chancery rolls.

CIRCLE is the culmination of nearly four decades of work reconstructing these lost records. It brings together all known letters enrolled on the Irish chancery rolls during the Middle Ages (1244–1509) drawing on originals, facsimiles, transcripts and calendars located in archival repositories in The Republic of Ireland, Northern Ireland, England and the USA.

The site contains over 20,000 Irish chancery letters translated from Latin into English, together with an unparalleled collection of digital images of surviving medieval chancery letters and rare printed volumes.


[chancery.tcd.ie]

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Archivalia: Handschriftenfragmente der Finnischen Nationalbibliothek

16. Mai 2012 - 11:46
[fragmenta.kansalliskirjasto.fi]

In guter Qualität online, aber soweit ersichtlich fast nur lateinische (auch unter den Unidentifizierten).

The Fragmenta membranea database comprises 9,319 digitised parchment leaves, that is, 18,638 mediaeval manuscript pages from some 1,500 handwritten books. The collection includes a wide range of material from the turn of the 10th and 11th centuries to the mid-1500s. Most of the manuscripts in the collections are in Latin.
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Lemy's Blog: Haftnotiz 163: Deutsche Digitale Bibliothek und Archive – Literaturtipp

16. Mai 2012 - 10:32
In meiner Haftnotiz 158 hatte ich zuletzt auf einen Aufsatz über die Deutsche Digitale Bibliothek und die Rolle der Universitätsbibliotheken hingewiesen. Hier nun ein Hinweis auf einen Artikel in der Zeitschrift “Archivnachrichten” des Landesarchiv Baden-Württemberg, die neben dem Bundesarchiv im Kompetenznetzwerk … Weiterlesen →
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WEBLOG - Genderbibliothek: 8th European Feminist Conference in Budapest

16. Mai 2012 - 10:19

Das Netzwerk ATGENDER organisierte die 8. Europäische Feministische Konferenz, die diesmal vom 17.-20. Mai 2012 in Budapest stattfindet. Da das Women’s Information Network Europe (WINE) in diesem Netzwerk mitarbeitet und das deutschsprachige Netzwerk der Frauen- und Lesbenarchive und -bibliotheken (i.d.a.) ebenfalls kürzlich Mitglied der Fachgesellschaft ATGENDER geworden ist, nehmen auch mehrere Frauenarchive und Genderbibliotheken an dieser Konferenz teil. Wir treffen uns dort, um eigene Projekte vorzustellen, alle auf dem Laufenden zu halten und unsere Zusammenarbeit in WINE und mit ATGENDER zu planen.
Alle sind aber gleichzeitig als Informationsspezialistinnen in den Workshops, für deren Themen sie sich interessieren. So nehme ich teil am Workshop zum Thema Re(locations): Spaces of Feminist Knowledge (libraries / digital archives / informal education…). In meinem Vortrag beschäftige ich mich mit der Frage “Are there parallels in the history and development of women’s/gender studies and women’s/gender libraries?”.
Die Grafik für die Konferenzseite stammt von Kiss Márta.

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WEBLOG - Genderbibliothek: Öffnungszeit für Freitag, 18.05., verändert

16. Mai 2012 - 10:01

Am kommenden Freitag, 18. Mai 2012, ist unsere Genderbibliothek eingeschränkt von 12:30 bis 14 Uhr besetzt. Wer nur Bücher abgeben möchte, kann das vorher im Sekretariat (ab 10 Uhr) oder auch nach 14 Uhr (bis 17 Uhr) im PC-Pool des ZtG tun.

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